Weil Anna log ging Diggi ins Tal | Fotopost

Die letzten Monate habe ich häufig eine Einwegkamera mit mir herumgetragen, um einfach mal spontan irgendwas zu fotografieren. Klar, das geht auch mit dem Smartphone, aber Oldschool ist ja mal um einiges cooler. Jetzt müsst Ihr noch wissen, dass ich durchaus Freunde habe und manchmal Menschen sehe. Naja, eigentlich nur an Weihnachten. Naja und das auch nur alle zehn Jahre. Wie auch immer. Ich habe darauf verzichtet, Menschen um mich herum ständig zu fotografieren, weil ich ja nicht alle mit in die Tiefen des Internets verfrachten muss, oder? Ich wollte aber nur gesagt haben, dass ich nicht nur Landschaften, Gegenstände oder Katzen sehe, sondern auch Menschen, also  zumindest so künstlerische Gartenfiguren. Aber Katzen sind mir schon lieber im Allgemeinen, hihi. Kennt Ihr diese Szene bei den Simpsons, wo eine Anwältin sagt, dass sie sich eine Katze anschaffen will und vielleicht auch noch eine Zweite? Einige Jahre später ist sie dann diese abgefahrene Katzenfrau, die mit zerzausten Haaren ihre Katzen durch die Gegend schmeißt. Könnte mir nicht passieren. Ich studiere ja nicht Jura. Wie auch immer. Als ich die entwickelten Fotos von der Einwegkamera dann abholen wollte, riesiges Drama, die meisten Fotos wurden gar nicht entwickelt, weil man auf dem Film schon nichts sieht: Why? Keine Ahnung. Jetzt ist es so, dass ich aber die letzten Tage auch noch mal so ein paar digitale Fotos gemacht habe. Soll heißen: Es gibt hier nun sowohl analoge als auch digitale Fotos zu sehen…. „Weil Anna log ging Diggi ins Tal | Fotopost“ weiterlesen

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Weil Anna log ging Diggi ins Tal | Fotopost

22 Dinge, die ich in 22 (ok, fast 23) Jahren gelernt habe

 

Huhu Du(hu),

der heutige Beitrag beschäftigt sich mit 22 Dingen, die ich in 22 Jahren gelernt habe. Damit meine ich nicht sowas wie „Ich kann jetzt das Wort Phenolphthalein schreiben, ohne zu googeln!“ oder „Ich habe heute Laufen gelernt.“ oder so, sondern so kitschiges Zeug halt. Ihr wisst schon. Wie auch immer: Viel Spaß beim Lesen.

Herzallerliebst, 
Wiebke 
22.jpg

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22 Dinge, die ich in 22 (ok, fast 23) Jahren gelernt habe

verrückt

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Die Stimme der Kentner
sagt Dir den Weg. 
Du vertraust ihr, 
fast blind.
"Wie kommt die nur hier rein?
Und ist sie eine von den Guten?"

Scheiße, 
Du bist               
               verrückt  (ge)worden.

Wer hat Dich ver-rückt?
Kann man Dich zurück ver-rücken?
Wohin wurdest Du ver-rückt? 
Kennst Du das Wort "Realität"? 
"Ja, nur wessen?" 

Das Bild hängt schief. 
Die Lampe spricht wie bei "fremden Dingen". 
James' Affe auf Deiner Schulter, 
wartet darauf Dich zu erwischen. 

Scheiße, 
Du bist 

                       verrückt (ge)worden. 

Wie weit wurdest Du ver-rückt? 
Bist Du nun mit den Ausgestoßenen unterwegs? 
Und muss ich da auch mitgehen? 
Kommst Du zurück? 
Sag mir, wirst Du irgendwann wieder dazu gehören?

Scheiße, 
Du bist 

                                    verrückt (ge)worden. 

Ist noch etwas von Dir übrig 
oder bist Du jetzt so? 
Wer hat sich hier eigentlich wen einverleibt?
stück mal n rück

Scheiße, 
Du bist 

                                    
                                                    verrückt
                                                     (ge)worden.
fu, in die andere richtung

Danke, 
Du bist 
                 verrückt (ge)worden.

 

 

verrückt

Metamathematik

Die Idee zu diesem Text kommt mir Samstagabend, kurz vor 24 Uhr. Ich sitze mit American Cookies, Block und 0,2mm-Fineliner-Stift im Bett und schaue nebenbei Gerichtsmedizinersendungen. Mein Handy macht seit einer gefühlten Ewigkeit ein Softwareupdate. Wenigstens hat es mich vorher gefragt. Nicht so wie „Windows installiert 2942442424 Trilliarden Updates“ während man ein Referat hält…

Metamathe
Metamathematik. Oder so.

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Metamathematik

Dinge, die haustierverrückte Menschen tun, wenn…

Wuhu, ja, mich gibt es immer noch. Morgen geht die Uni wieder los und ich weiß beim besten Willen nicht mehr, wie ich diesen ausgearteten Kaffeekonsum dann finanzieren soll. #nimmdocheinfacheinethermoskannepardoneinenthermoskanistermit 

Gestern Abend lag der Kater unter dem Esstisch auf dem Teppich. Ich habe mich dazu gelegt und ihm erzählt, dass ich manchmal auch gerne eine Katze wäre. Daraus ist die Idee zu diesem Beitrag entstanden…

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Dinge, die haustierverrückte Menschen tun, wenn…

Achtung, Schülertransport

Moin, moin allerseits (Kein Mensch in Ostfriesland sagt „Moin, moin“…).

Das Katerchen ist so gut wie gesund, die Vorlesungszeit ist rum und ich hab Praktikum. Das hat sich gereimt, war wohl sehr gescheit. Keine Ahnung, ob ich das mit der Vorlesungszeit schon vorher mal geschrieben habe, weil wir schon drei Wochen frei haben, ich könnte ja mal kurz zwischendrin speichern und nachgucken aber nöö. Mein Praktikum ist bislang sehr gut. Nur um hier mal etwas Positives in die Runde zu werfen. #hierwirdnichtsgeworfenundaufdenflurenwirdauchnichtgerannt

Momentan fahre ich oft Bus. Das Ding ist, dass das sehr viele andere Leute auch tun. Deswegen räche ich mich an diesen Leuten, indem ich ihre Gespräche zu Blogposts verarbeite. Das ist übrigens echt so passiert. Nur das mit dem LOL habe ich hinzugedichtet. Das wiederum habe ich aber mal irgendwo anders gehört. Also pass auf, was Du vor mir sagst, es könnte alles zu einem Text verarbeitet werden und im Internet landen.

#badauthorhabits #maximalunberechenbar  #derblogpostwurdeübrigensnichtvonlidlbezahlt 

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Achtung, Schülertransport

Die-Bücher-Freu(n)d-Theorie

Hey Ho,

die Einleitung ist zurück. Sie hat ihren Urlaub abgebrochen. Das Hotel war anders als im Internet gezeigt. Und „anders“ meint in diesem Zusammenhang nicht „besser“. Normalerweise sag ich immer, dass „anders“ ja nicht „falsch“ heißt, aber in diesem Fall schon #haltedichdochendlichmalandeineeigenenprinzipien. Außerdem war die Einleitung mit ihrem Freund dem Fazit dort und dummerweise hat ihre Exfreundin die Zusammenfassung da auch Urlaub gemacht. Da gab es dann halt Stress und nun ist Einleitung nicht nur aus dem doofen Urlaub zurück, sondern auch noch single (All the Single-Textteile, now put your hands up!). Wie auch immer: Mein sowieso schon enorm hoher Kaffeekonsum steigt täglich in Form einer exponentiellen Funktion (hey, ich weiß noch ein Wort aus der Schule!) an. Keine Ahnung, ob das Sinn macht. Die Betonung liegt auf „enorm hoher Kaffeekonsum“ und „steigt an“. Außerdem hat sich mein Kater (Tier, nicht Alkohol) sehr unter einer Pfote verletzt und muss jetzt bis mindestens Freitag im Haus bleiben: Mit Verband, Halskrause und nach Rindfleisch schmeckenden Tabletten (Und nein, er frisst sie trotzdem nicht freiwillig. Ich glaube das ist eine Strategie, weil er weiß, dass ich die Tabletten dann in Leckereien verpacken muss. – Die unter Umständen ebenso nach Rindfleisch schmecken. #katzenlogik). Mit seiner Halskrause rennt er ständig irgendwo gegen und kapiert einfach nicht wieso. Und er kann nur schwer fressen, was bedeutet, dass ungefähr überall Katzenfutter ist. In der Katze, auf der Katze, auf dem Fußboden und in der Halskrause. Und er kann sich nicht mal selber putzen #struggleofacatlife. Den folgenden Text habe ich gestern Nacht geschrieben, während ich mir Sorgen, um den gegen-die-Tür-lauf-Kater gemacht habe. Ist ziemlich abgefahren geworden. Also liebe Psychoanalytiker, bitte jetzt aufhören zu lesen. Oh Gott, 278 Wörter und noch nichts vom eigentlichen Inhalt, aber wie gesagt, die Einleitung ist wieder da und ihr kennt das sicher, wie viel Kolleginn_en immer reden können, wenn sie aus dem Urlaub kommen… „Die-Bücher-Freu(n)d-Theorie“ weiterlesen

Die-Bücher-Freu(n)d-Theorie

nonsense

Wissen Sie, ich mag Menschen ja ohnehin schon nicht und dann soll ich auch noch empathisch mit ihnen sein. Hören Sie sich mal das Wort an „EMPATHISCH“…! Das klingt wie ein Symptom einer schlimmen Krankheit. „Oh Gott, gestern war sie schon wieder so schrecklich empathisch. Das konnte ich ja kaum mitansehen! Da bin ich schnell weggegangen! „F10009.24 nicht näher bezeichnete Empathie“ hat der Arzt ihr dann diagnostiziert. Es ist ja auch wirklich an der Zeit, dass die mal was daran macht!“  „nonsense“ weiterlesen

nonsense