Weil Anna log ging Diggi ins Tal | Fotopost

Die letzten Monate habe ich häufig eine Einwegkamera mit mir herumgetragen, um einfach mal spontan irgendwas zu fotografieren. Klar, das geht auch mit dem Smartphone, aber Oldschool ist ja mal um einiges cooler. Jetzt müsst Ihr noch wissen, dass ich durchaus Freunde habe und manchmal Menschen sehe. Naja, eigentlich nur an Weihnachten. Naja und das auch nur alle zehn Jahre. Wie auch immer. Ich habe darauf verzichtet, Menschen um mich herum ständig zu fotografieren, weil ich ja nicht alle mit in die Tiefen des Internets verfrachten muss, oder? Ich wollte aber nur gesagt haben, dass ich nicht nur Landschaften, Gegenstände oder Katzen sehe, sondern auch Menschen, also  zumindest so künstlerische Gartenfiguren. Aber Katzen sind mir schon lieber im Allgemeinen, hihi. Kennt Ihr diese Szene bei den Simpsons, wo eine Anwältin sagt, dass sie sich eine Katze anschaffen will und vielleicht auch noch eine Zweite? Einige Jahre später ist sie dann diese abgefahrene Katzenfrau, die mit zerzausten Haaren ihre Katzen durch die Gegend schmeißt. Könnte mir nicht passieren. Ich studiere ja nicht Jura. Wie auch immer. Als ich die entwickelten Fotos von der Einwegkamera dann abholen wollte, riesiges Drama, die meisten Fotos wurden gar nicht entwickelt, weil man auf dem Film schon nichts sieht: Why? Keine Ahnung. Jetzt ist es so, dass ich aber die letzten Tage auch noch mal so ein paar digitale Fotos gemacht habe. Soll heißen: Es gibt hier nun sowohl analoge als auch digitale Fotos zu sehen….

…vorausgesetzt die Fotos laden irgendwann noch einmal hoch. Ein dreifaches Hurra auf das ostfriesische Highspeed-Internet. In der Zeit hätte ich mir beinahe eine Dunkelkammer bauen und alles selbst entwickeln können…

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Weil Anna log ging Diggi ins Tal | Fotopost

2 Gedanken zu “Weil Anna log ging Diggi ins Tal | Fotopost

  1. Die Einwegkameras sind mir noch im Hirn, wirklich! Du hast schon mal was darüber geschrieben. Und ich glaube mich zu erinnern, dass ich es umsetzen wollte, und du das gut fandest. Und was ist bislang passiert? Eben, nichts. Die Einwegkamera aus dem letzten Jahrtausend (sic!) ist immer noch unverpackt. Ich schäme mich, aber sie rennt nicht weg. Sie starrt mich jeden Tag an, denn sie liegt offen herum auf einer Auslade einer Vitrine. Dennoch weiß ich, der Moment wird kommen.

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