Achtung, Schülertransport

Moin, moin allerseits (Kein Mensch in Ostfriesland sagt „Moin, moin“…).

Das Katerchen ist so gut wie gesund, die Vorlesungszeit ist rum und ich hab Praktikum. Das hat sich gereimt, war wohl sehr gescheit. Keine Ahnung, ob ich das mit der Vorlesungszeit schon vorher mal geschrieben habe, weil wir schon drei Wochen frei haben, ich könnte ja mal kurz zwischendrin speichern und nachgucken aber nöö. Mein Praktikum ist bislang sehr gut. Nur um hier mal etwas Positives in die Runde zu werfen. #hierwirdnichtsgeworfenundaufdenflurenwirdauchnichtgerannt

Momentan fahre ich oft Bus. Das Ding ist, dass das sehr viele andere Leute auch tun. Deswegen räche ich mich an diesen Leuten, indem ich ihre Gespräche zu Blogposts verarbeite. Das ist übrigens echt so passiert. Nur das mit dem LOL habe ich hinzugedichtet. Das wiederum habe ich aber mal irgendwo anders gehört. Also pass auf, was Du vor mir sagst, es könnte alles zu einem Text verarbeitet werden und im Internet landen.

#badauthorhabits #maximalunberechenbar  #derblogpostwurdeübrigensnichtvonlidlbezahlt 

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Achtung, Schülertransport

Die-Bücher-Freu(n)d-Theorie

Hey Ho,

die Einleitung ist zurück. Sie hat ihren Urlaub abgebrochen. Das Hotel war anders als im Internet gezeigt. Und „anders“ meint in diesem Zusammenhang nicht „besser“. Normalerweise sag ich immer, dass „anders“ ja nicht „falsch“ heißt, aber in diesem Fall schon #haltedichdochendlichmalandeineeigenenprinzipien. Außerdem war die Einleitung mit ihrem Freund dem Fazit dort und dummerweise hat ihre Exfreundin die Zusammenfassung da auch Urlaub gemacht. Da gab es dann halt Stress und nun ist Einleitung nicht nur aus dem doofen Urlaub zurück, sondern auch noch single (All the Single-Textteile, now put your hands up!). Wie auch immer: Mein sowieso schon enorm hoher Kaffeekonsum steigt täglich in Form einer exponentiellen Funktion (hey, ich weiß noch ein Wort aus der Schule!) an. Keine Ahnung, ob das Sinn macht. Die Betonung liegt auf „enorm hoher Kaffeekonsum“ und „steigt an“. Außerdem hat sich mein Kater (Tier, nicht Alkohol) sehr unter einer Pfote verletzt und muss jetzt bis mindestens Freitag im Haus bleiben: Mit Verband, Halskrause und nach Rindfleisch schmeckenden Tabletten (Und nein, er frisst sie trotzdem nicht freiwillig. Ich glaube das ist eine Strategie, weil er weiß, dass ich die Tabletten dann in Leckereien verpacken muss. – Die unter Umständen ebenso nach Rindfleisch schmecken. #katzenlogik). Mit seiner Halskrause rennt er ständig irgendwo gegen und kapiert einfach nicht wieso. Und er kann nur schwer fressen, was bedeutet, dass ungefähr überall Katzenfutter ist. In der Katze, auf der Katze, auf dem Fußboden und in der Halskrause. Und er kann sich nicht mal selber putzen #struggleofacatlife. Den folgenden Text habe ich gestern Nacht geschrieben, während ich mir Sorgen, um den gegen-die-Tür-lauf-Kater gemacht habe. Ist ziemlich abgefahren geworden. Also liebe Psychoanalytiker, bitte jetzt aufhören zu lesen. Oh Gott, 278 Wörter und noch nichts vom eigentlichen Inhalt, aber wie gesagt, die Einleitung ist wieder da und ihr kennt das sicher, wie viel Kolleginn_en immer reden können, wenn sie aus dem Urlaub kommen… „Die-Bücher-Freu(n)d-Theorie“ weiterlesen

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