Bücher, die ich 2016 gelesen habe

IMGP0368.JPG

„But even if we don´t have the power to choose where we come from, we can still choose where we go from there. We can still do things. And we can try to feel okay about them. I think that if I ever have kids, and they are upset, I won´t tell them that people are starving in China or anything like that because it wouldn´t chance the fact that they were upset. And even if somebody else has it much worse, that doesn’t really change the fact that you have what you have.“  (Stephen Chbosky: The Perks of being a Wallflower )

The Perks of Being a Wallflower von Stephen Chbosky: Wow! Absolut lesenswert! Ich habe dieses Werk auf Englisch gelesen, weil ich es gerne im Wortlaut des Autors bzw. in Originalsprache lesen wollte und was soll ich sagen? Dieses Buch hat mich absolut berührt und mein Herz höher schlagen lassen. „Bücher, die ich 2016 gelesen habe“ weiterlesen

Advertisements
Bücher, die ich 2016 gelesen habe

Komischer Blogpost zur Vorweihnachtszeit und so

Nach kurzer Abwesenheit zwecks „alles-was-irgendwas-mit-Schreiben-zu-tun-hat-muss-in-den-NaNoWriMo-fließen“, melde ich mich zurück, denn der NaNo hat gestern geendet. Ist ja logisch, schließlich ist der November vorbei. Und nur um es kurz vorweg zu nehmen: Nein, ich habe die 50000 Wörter nicht geschafft und gehöre damit zu den Looooooooosern (äh, nein! Ich schreibe Looooooser nicht mit ganz vielen Os, weil ich nicht weiß, ob es mit einem oder zwei Os geschrieben wird. Und es ist ja auch nicht so, dass ich am PC sitze und das Ganze mal fix googeln könnte…). Aber ich bin eine stolze und zufriedene Verliererin, da ich immerhin 42842 Wörter geschafft habe („Applaus, Applaus, für Deine Worte!“ Wiebke, lass das! Manche hier sind schon erwachsen!). Das war schon sehr herausfordernd, aber ich habe echt eine Menge (für mich ist das zumindest ganz schön viel) geschrieben und bin ehrlich zufrieden mit dem Ergebnis, auch wenn ich erst einmal in die Überarbeitung der Texte gehen muss. Die meisten sagen, dass es völlig normal ist, innerhalb des Monats erst einmal einfach alles runter zu schreiben und es dann vernünftig zu überarbeiten. Wie auch immer: Genug vom Schreiben im November. Ihr bekommt davon hier erst einmal sowieso nichts zu sehen, ätsch! „Komischer Blogpost zur Vorweihnachtszeit und so“ weiterlesen

Komischer Blogpost zur Vorweihnachtszeit und so