Jeremy-Justin und Chantal-Denise

Achtung: Der Text spielt aus humoristischen Gründen mit Klischees und sollte deshalb natürlich nur von Menschen mit guten Möglichkeiten zur Reflexion gelesen werden! #bedienedichdeineseigenenverstandes #hiimmanuelschöndassdudabist 

JJ&CDAlle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und realen Handlungen sind rein zufällig. Alle Ähnlichkeiten zu einem Märchen der Brüder Grimm sind gewollt. 

Es war einmal ein armer Hartz IV Empfänger. Er lebte mit seiner neuen Ische und seinen beiden Kindern in einer Sozialwohnung. Sein Sohn hieß Jeremy-Justin und seine Tochter hieß Chantal-Denise. Eines Abends war die neue Ische des Vaters, also die Stiefmutter der Kinder, ziemlich angepisst, weil die Kinder immer neue Sachen brauchten und sie sich so keine Louis Vuitton Sachen kaufen konnte. Deshalb sagte sie „Morgen bringen wir die Kinder ins Kinderheim!“.

Die beiden Kinder waren noch wach, weil sie am Vorabend zu viel Energykram getrunken hatten, und hörten deshalb (wegen der hellhörigen Wände), was ihre Stiefmutter sagte. Chantal-Denise fing sofort an zu heulen, aber Jeremy-Justin meinte, dass sie mal Chillen soll, weil er da ne Lösung wüsste. Und als sie am nächsten Morgen mit dem Vater Richtung Kinderheim losgingen, da nahm  JJ sein iPhone in seinem Hipsterrucksack mit. Der Vater brachte die beiden Kinder ins Heim, aber dank der NavigationsApp fanden sie sofort wieder nach Hause. Die Stiefmutter fand das natürlich dumm und schickte den Vater nochmal mit den Kindern Richtung Kinderheim. Also nahm Jeremy-Justin wieder sein Smartphone mit. Aber als der Vater die beiden im Heim zurückließ, da stellte JJ fest, dass sein Smartphone-Akku leer war und er kein Aufladekabel dabei hatte.Sie konnten die NavigationsApp nicht benutzen.- Und das nur, weil Chantal gestern ja unbedingt Candy Crush auf Jeremy-Justins Handy spielen wollte.  Sie hauten also aus dem Kinderheim ab und irrten umher. Auf einmal kamen sie an einen Ort, an dem es sehr nach Fritösenfett roch. Da hörten sie eine Stimme die „Ba ba ba ba baa – Ich liebe es!“ sang. Plötzlich hörten sie wie eine andere Stimme aus einem komischen Gerät sagte, dass sie rein kommen sollten, weil sie ja kein Auto dabei hätten. Also gingen sie rein. Die Frau, zu der die Stimme gehörte, hatte eine lustige Cap auf und bot ihnen eine Ausbildung in diesem Schnellimbiss an. Jetzt mussten sie mehrmals am Tag  ganz viel Eis und ganz wenig Cola in große Becher füllen. Sehr schnell wurden Jeremy-Justin und Chantal-Denise sehr dick, weil sie ja immer in dem Imbiss aßen. Da drohte die Frau mit der lustigen Cap, dass sie die beiden bei einer „Abnehmsendung“ bei SAT1 anmelden würde, wenn sie nicht sofort aufhören würden, sich kostenlos im Imbiss vollzufuttern. So kam es dann auch. Glücklicherweise hatte der Vater der Kinder viel Zeit für das Anschauen asozialer Fernsendungen und sah in einer Vorschau seine Kinder. Da wusste er erst nicht, ob er sich für eine Kinder freuen sollte, weil sie nun endlich berühmt werden würden oder ob er Mitleid mit seinen armen, fetten Kindern haben sollte. Und weil seine Frau sich zuvor mit einem Prada-Mitarbeiter ins Ausland verzogen hatte, sammelte er seine Kinder beim Dreh der Sendung wieder ein, befahl ihnen im Imbiss zu kündigen und nahm sie mit nach Hause. Und wenn sie keinen Job gefunden haben, leben sie heute noch als Bedarfsgemeinschaft von Hartz IV.

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Jeremy-Justin und Chantal-Denise

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