Wie ich an der Salatbar fast kotzen musste

Heute gibt es ein Gedicht, das sich nicht reimt. Es trägt den wundervollen Titel „Wie ich an der Salatbar fast kotzen musste“. Es geht darin um verschiedene Salate und so…

Manchmal sind meine Gedanken wie Kabelsalat.
Ich weiß nicht mehr wo sie anfangen und aufhören. Sie sind einfach total verwirrend.

Manchmal sind meine Erinnerungen wie Fleischsalat.
Sie tun so als wären sie echt, aber eigentlich sind sie nur aus vielen anderen Erinnerungen zusammengesetzt. (Ja, ich mein Fleischbrät.)

Manchmal sind meine Einfälle wie Salat bei McDonalds.
Du denkst „Oh, nette Idee! Aber nööö…!“

Manchmal sind meine Gedanken wie Schuhsalat.
Ich verbringe ewig damit, herauszufinden, ob sie zusammenpassen.

Manchmal sind meine Erinnerungen wie Obstsalat.
Wenn ich nicht was Saures drüber mache, werden sie braun und matschig.

Manchmal sind meine Gedanken wie gemischter Salat.
Irgendwas ist immer drin, was man nicht mag.

Manchmal sind meine Erinnerungen wie Kartoffelsalat.
So richtig schmecken sie erst, wenn sie einen Tag älter sind.

Manchmal sind meine Gedanken wie Heringssalat.
Rosig, aber sie stinken bis zum Himmel.

Manchmal sind meine Erinnerungen wie Tomate mit Mozzarella.
Immer das Erste, was weg ist.

Manchmal sind meine Gefühle wie dieses geile Remouladendressing.
Sie schmecken gut, aber zu viel davon und Dir wird schlecht.

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Wie ich an der Salatbar fast kotzen musste

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