So ähnlich wie Pain aux raisins

Schnecke

Ich probierte das Gebäckteilchen von der Bäckerei, was ich nur gekauft hatte, weil ich unbedingt eines wollte. Es sah eigentlich nicht mal lecker aus und der Name war auch abartig, aber immerhin war es ansprechender als der Rest und ich wollte einfach wirklich ein Gebäckteilchen. Noch während des ersten Bissens, stellte mein Gehirn anscheinend einen unglaublich Aufwand an und ich mir eine Millisekunde später die Frage (Zeugma kann ich), ob schon wieder Zukunftstag war. „So ähnlich wie Pain aux raisins“ weiterlesen

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So ähnlich wie Pain aux raisins

Wie der Fuchs wegen Amy von der schwarzen Witwe getötet wurde

Als der Fuchs sich in seinen Bau verzog, da war er wieder einmal froh darüber, dass er sich keinen Spiegel im Flur hatte anbringen lassen. Froh war er darüber, weil er enorm hässlich für einen Fuchs war und sein Spiegelbild nicht ertragen konnte. Auf einen Spiegel im Bauflur hatte er verzichtet, weil er zwar hässlich, aber nicht dumm war.

Fuchs

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Wie der Fuchs wegen Amy von der schwarzen Witwe getötet wurde

Idol-Puzzle

This is just a Mini-Beitrag because mehr ist mir nicht eingefallen, aber immerhin besser als wie gar nichts.

Kurzes Life-Update: Uni, Arbeiten, Uni, Arbeiten, Kaffee (intravenös), Schlafen (Schneewittchen, äh, nein, Dornröschen), Uni, Kaffee (intravenös), Arbeiten, Arbeiten, Schlafen (Dornröschen) – Also alles wie immer. Mich wird vermutlich allerdings nach meinem engagierten Schlafen kein Prinz wach-küssen und aus dem Glassarg, äh, Bett, heben und wenn doch, dann sage ich einfach „Lass das! Ich kann das selbst!“ oder ich finde es okay, weil Feminismus ist, wenn Du mich aus dem Bett hebst und ich Dich dafür auch aus dem Bett heben darf. Oder so. War jetzt auch n doofes Beispiel. Ein gutes Beispiel wäre, dass Männer Frauen in die Jacke helfen dürfen, wenn Frauen im Umkehrschluss auch Männern in die Jacke helfen dürfen. Naja und Frauen sollten natürlich auch Frauen in die Jacke helfen dürfen, Männern auch Männern, Frauen auch intersexuellen Menschen und natürlich auch transexuellen Menschen und genderfluiden und die wiederum natürlich auch Männern und… #ihrwisstschon

Klingt jetzt als wollte ich über das Genderthema lustig machen, will ich tatsächlich keinesfalls (keine Ironie und auch keine Metaironie), fand es an der Stelle nur witzig. Aber meinen Humor versteht hier wahrscheinlich niemand (das war jetzt aber schon Ironie) und wenn doch, dann nur Leute, die sich wirklich über das Genderthema lustig machen wollen, aber die haben in Wirklichkeit meinen Humor ja dann doch nicht verstanden. „Gut, dass wir also kurz darüber gesprochen haben.“ müsste ich als Pädagogin nun sagen. „Nicht, dass wir noch Probleme kriegen, äh, nicht, dass uns noch Herausforderungen bevorstehen.“ Jetzt ist die Einleitung viel, viel, viel länger als der eigentliche Beitrag, aber egal, wenn ich schon mal dabei bin, die gängigen Normen in Frage zu stellen…

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Idol-Puzzle

Was ich im Jahre 2017 noch sagen wollte

Ich wünsche Euch frohe Weihnachten gehabt zu haben! Ich hoffe, es gab delikates Essen, liebe Menschen und auch ein paar schöne Geschenke. Vor allem gutes Essen. Falls die Geschenke doof, die Verwandtschaft stressig und das Essen verbrannt war(en), keine Sorge: Weihnachten ist zwar nur einmal im Jahr, dafür aber jedes Jahr. Und glaubt mir, auch nächstes Jahr werdet Ihr zur Kirche gegangen werden (okay, kleiner Scherz und so.). Falls Ihr nicht Weihnachten feiert, wünsche ich Euch ein paar entspannte Tage gehabt zu haben.  „Was ich im Jahre 2017 noch sagen wollte“ weiterlesen

Was ich im Jahre 2017 noch sagen wollte

moralisch verwerflich

Ja, mich gibt es immer noch. Gut, wenn man jeden Beitrag damit beginnen muss, den Leuten zu sagen, dass man noch lebt. Das Ding ist, dass ich momentan mega beschäftigt bin und ich mir trotzdem so denke: Wiebke es wird Zeit, dass Du endlich mal wieder High-Quality-Content produzierst. Mal wieder Posts mit Inhalt, kein inhaltsleeres Gefasel und so. Tja, was soll ich sagen?! Habe ich halt gar nichts veröffentlicht. Wäre ich berühmt, dann würden die Menschen nun behaupten, sie hätten sich Sorgen um mich gemacht und wie ich es denn wagen könnte, meinen Leser_innen gar nicht mitzuteilen, wo ich bin, was ich mache und was ich verdammt nochmal zum Frühstück gegessen habe. Gut, dass ich nicht berühmt bin.

moralischverwerflich

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moralisch verwerflich